Eine Woche Kreta – meine Eindrücke

Nachdem wir mit 5 Stunden Verspätung aus Berlin los geflogen und anstatt 17 Uhr, mitten in der Nacht auf Kreta gelandet sind, konnte der Urlaub beginnen. Es sollte ein Entspannungsurlaub werden mit viel Sonne, Strand und Meer. Trotzdem haben wir auch ein paar Orte besichtigt. Was genau wir uns angesehen haben und was die Insel bei mir für einen Eindruck hinterlassen hat, das möchte ich euch in diesem Beitrag erzählen. Wer sich vielleicht gefragt hat, wen ich mit „wir“ und „uns“ meine, …gemeint sind meine Eltern, meine jüngere Schwester und ich. Beginnen wir mit Samstag und dem Ort in dem wir unsere Ferienwohnung hatten, Stalida. Leider hatte ich mir diesen anders vorgestellt. Ich kannte Griechenland immer nur von Bildern, auf denen viele weiße Häuser aneinander gereiht eine Tolle Kulisse bildeten. Stalida erschien mir dort eher weniger „griechisch“. Auch unsere Ferienwohnung war leider anders als im Prospekt beschrieben aber bevor ihr denkt, dass wird hier ein „alles war nur doof“-Beitrag, möchte ich auch etwas Positives nennen. Wir wohnten direkt am Strand und es schien von früh morgens an, den kompletten Tag die Sonne. Unternommen haben wir sowohl am Samstag, als auch am Sonntag nichts. Wir waren am Strand, sind baden gegangen und Morgens und Abends gab es Essen. Der Montag gestaltete sich dann schon etwas interessanter, auch wenn er ebenfalls nicht nur positive Seiten hatte. Geplant war, dass wir einen Mietwagen, welchen wir am Sonntag Abend reserviert hatten abholen und mit diesem nach Matala in ein Hippidorf fahren, über welches sich meine Mum informiert hatte. Dieser „Plan“ ging jedoch schief, wir mussten die Autovermietung wechseln und konnten bei dieser dann erst für die nächsten zwei Tage ein Auto bekommen. Damit der Tag deswegen aber nicht gelaufen ist, beschlossen wir ein Quad und ein Moped auszuleihen und mit denen die nähere Umgebung zu erkunden. Am Dienstag setzten wir den Plan von Montag in die Tat um. Wir fuhren nach Matala. Das Dorf hatte wirklich ein ganz besonderes Flaire und war, wie ich fand, der schönste Ort auf Kreta, von denen die wir besichtet haben. Überall findet man kleine Geschäfte im Vitage Stil in welchen man stundenlang Stöbern kann. Wenn der kleine oder auch große Hunger dann beim Schlendern aufkommen sollte, gibt es ebenfalls zahlreiche kleine Kafees, Bars und Restaurants, in denen man Speisen kann. Das haben wir auch getan, in einem Restaurant, von dem aus man eine bezaubernde Aussicht hat. Leider war die Bodenbeschaffenhait im Wasser nicht so angenehm sondern sehr steinig. Dafür hatte man vom Strand aus aber eine Tolle Aussicht auf mehrer Buchten und einen Riesen Felsen mit mehreren Höhlen, in welchen früher die Hippies gehaust haben. Am Mittwoch ging das Program weiter. Der erste Halt an diesem Tag war die Höhle des Zeus. Dafür mussten wir bei gefühlten 50 Grad erstmal 2 km bergauf laufen um dann in den Berg abwärts rein zu „klettern“. Dort waren es dann gefühlt 5 Grad und als wir wieder, um aus dem Berg raus zu kommen, bergauf laufen durften, ging es zum Parkplatz die 2 Kilometer bergab zurück . …Ich hoffe ihr konntet diesen verwirrenden Satz verstehen:D. Nachdem wir das ganze Auf und Ab dann endlich geschafft hatten, ging es weiter zu einer Hafenstadt, Agios Nikolaos. Eigendlich wollten wir den „Alten“-Hafen besichtigen, haben aber anfangs nur den „Neuen“ gefunden und sind an dem gesuchten Hafen dann auf dem Weg zurück, durch Zufall vorbei gefahren. Donnerstag war dann wieder ein Strandtag und gleichzeitig auch der letzte Tag. Denn Freitag ging es schon um 7 Uhr morgens für uns zum Flughafen und von dort aus nach Hause. Ich verbrachte den Donnerstag also vor allem damit, nochmal so viel wie möglich Sonne zu tanken, meine Sachen zu packen und mich auf Zuhause zu freuen. Zusammengefasst kann ich sagen, das mir einige Ecken Kretas (die, die wir uns angeschaut haben) sehr gefallen haben. Ich habe gelernt, dass Griechenland nicht immer aussieht wie auf den „bekannten“ Fotos, sondern das es auch nicht so sehenswerte Seiten gibt. Viele Orte durch die wir gefahren sind sahen sehr heruntergekommen aus und es wirkte als sei es den Bewohnern egal. Wenn man sich von der Küste entfernt sieht man eigendlich nichts mehr außer vertrocknetem Gebirge und etliche Olivenbäume. Auf dem Weg nach Matala sind wir durch Zufall an einem Ort mit nicht mal 5 Häusern und 2 Restaurants vorbei gekommen. Eine der beiden Gaststätten schmückte eine unglaubliche Blumenpracht, die einem (im Vergleich zu der restlichen Landschaft Kretas) so unreal vorkam, das wir anhalten mussten. Jedoch sind dies alles Eindrücke von Kreta und nicht Griechenland als Ganzes. Deswegen würde ich sehr gerne auch andere Inseln von Griechenland irgendwann einmal besuchen wollen. Kreta jedoch, hat mir das eine Mal vorerst gereicht. Ich hoffe euch hat dieser Beitrag gefallen. Alles was ich geschrieben habe ist meine eigene Meinung und jeder sieht manche Dinge anders. Auf meinem Youtube Kanal könnt ihr auch einen Vlog zu der Woche finden. Wenn ihr also Lust auf ein paar Video Impressionen habt, dann schaut dort sehr gerne Vorbe, es ist alles verlinkt. Ich wünsche euch noch einen schönen Tag/Abend. Vielen Dank für’s Lesen, eure Gia.❤

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Schön das du auf meine Website gestoßen bist. Ich bin Virginia, 20 Jahre alt und habe diesen Blog begonnen, um meine Liebe für die Mode und all den anderen Mädchenkram mit euch zu teilen♡

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